Cleantech in Zürich: Forschung und Verbände bündeln Ressourcen

Die Top-Hochschulen in Zürich liefern nicht nur Fakten zum Klimawandel, sondern auch technologische Lösungen dagegen. Initiativen sorgen für ein investitionsfreundliches Klima.

Die Gletscher vor der Haustüre sind ein grosses Klimaarchiv. Die Universität Zürich (UZH) und die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ) sind Pioniere in der Erforschung des ewigen Eises und der modernen Klimaforschung – bis zu den beiden Polkappen.

Gleichzeitig forschen die beiden Zürcher Spitzen-Universitäten wie auch die Fachhochschulen intensiv an technologischen Durchbrüchen, um dem Klimawandel zu stoppen und um die natürlichen Ressourcen zu schonen. Von der Energiegewinnung und -effizienz über Gebäudetechnologie und Verkehr bis hin zum Gewässerschutz. Mit der Empa und Eawag sind in Dübendorf bei Zürich zwei wichtige Schweizer Institutionen mit internationaler Strahlkraft beheimatet, welche im Bereich Cleantech eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen.

Der Kanton Zürich hat die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt. Im Umfeld der Hochschulen ist ein verzweigtes Netz an staatlichen und privaten Förderinitiativen entstanden. Deshalb münzen heute mehr denn je Zürcher Cleantech-Start-ups Forschungsdurchbrüche in der Praxis erfolgreich um.

 

Vielfältiges Zürich

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