Design Biennale Zürich 2019 unter dem Motto «Play»

Vom 29. August bis zum 1. September 2019 geht der wichtige Designanlass in die zweite Runde und untersucht den Zusammenhang von Spiel und Gestaltung.

Nach dem grossen Premierenerfolg im Jahr 2017 findet die Design Biennale dieses Jahr zum zweitem Mal statt. Erneut kommen nationale und internationale Designschaffende aus verschiedenen Disziplinen für vier Tage in Zürich zusammen, um ihre Ideen, Visionen, Installationen oder Projekte zu präsentieren und Design für ein breites Publikum erlebbar zu machen.
 

Aussergewöhnliche Besuchererlebnisse

Bei der zweiten Design Biennale Zürich dreht sich alles um das Thema «Play»: Welchen Spielraum haben GestalterInnen heute? Wer sind die Spieler? Und gibt es überhaupt noch Spielregeln? In den Vordergrund gerückt werden Projekte, die Regeln und Erwartungen überschreiten und mit gewohnten Wahrnehmungsmustern und Körperbildern brechen.

Das Programm der Design Biennale setzt sich aus unterschiedlichen Ausstellungsformaten zusammen.

  • Im «Creative Lab» in der Werkstadt Zürich zeigen GestalterInnen aus den unterschiedlichsten Disziplinen ihre Projekte und Ideen zum Thema «Play». Hier können die Besuchenden ausprobieren, lernen und spielen.
  • Der «Design Parcours» im Alten Botanischen Garten der Universität Zürich ist eine Neuauflage des traditionellen «Vita Parcours» und zeigt mit einem Augenzwinkern, welche Rolle das Design für den Nutzer spielt.
  • In der «Swiss Game Design Lounge» im Museum für Gestaltung stellen Schweizer Game-DesignerInnen ihre experimentellen Videospiele vor. Interessierte können die Spiele testen oder sich von den Entwicklern durch die Ausstellung führen lassen.
  • In den «Off-Spaces» veranstalten Partner der Design Biennale Workshops, Ausstellungen oder Diskussionsrunden zum Thema Spiel.

Neben diesen Ausstellungsformaten finden «Talks», «Walks», «Workshops» sowie eine Pop-up Konferenz statt. Internationale Persönlichkeiten aus dem Gestaltungsbereich gewähren Einblick in ihr umfangreiches Wissen und Können. Angeleitet von einem Moderations-Roboter werden sie dabei gleichzeitig Teil eines Experiments. 

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