#letsmuseeum – Das Kongressbüro Zürich testet Rahmenprogramme

Bei der flotten Tour durch das Kunsthaus Zürich sammeln wir unnützes Wissen und lauschen absurden Anekdoten zu Kunstwerken aus allen Epochen.

Es ist Freitagnachmittag und in Zürich herrscht schönstes Sommerwetter. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für motivierte Teilnehmer an einer geführten Tour durch das Kunsthaus Zürich – könnte man meinen. Doch wir sind sehr gespannt, was uns erwartet und werden nicht enttäuscht.

Bereits am Mittag erreicht uns eine geheimnisvolle SMS von unserem Guide Jean-Marc. Mit ihm treffen wir uns im Eingangsbereich des Museums, wo wir Namensschilder und den Eintritts-Button erhalten. Los geht es. Vom imposanten Höllentor zu einem beheizten Kunstwerk im Innenhof und schliesslich zurück ins Museumsgebäude. Unser Guide schreitet im Eiltempo durch die Sammlung. Wir hören viele Anekdoten von Heiligenscheinen, Hexen, Lukretia, Metalhands, Olivenöl, Postkarten, Trostbildern und Windmühlen, bis hin zum Rütlischwur. Nach nur anderthalb Stunden stehen wir wieder im Empfangsbereich des Kunsthauses und sind total überwältigt, wieviel man in so kurzer Zeit über Kunstwerke aus allen Epochen erfahren kann. Und dazu noch auf so amüsante und unterhaltsame Art.

Fazit: Die etwas andere Kunstführung für sportliche, aktive und humorvolle Zeitgenossen.

 

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